Italien 2005

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Start zu unserer Toskana-Tournee war am Samstagmorgen um 8 Uhr in Neu-Ulm. Wir fuhren in einem Doppeldeckerbus, begleitet von einem Lkw, da wir unsere Percussionsinstrumente selbst mitbringen mussten.

Die Fahrt verlief bis auf einen halbstündigen Stau in Italien reibungslos, wir konnten dank des tollen Wetters ein herrliches Alpenpanorama genießen.

Abends bezogen wir unsere Zimmer im Hotel „Michelangelo“ im malerischen Städtchen Montecatini.

Einige vergnügten sich abends noch im hoteleigenen Pool, andere saßen zusammen. 

Der Sonntag begann mit der Generalprobe für das abendliche Konzert in der Montecatini Terme, einer Freilichtbühne. Absatz

Nach dem Mittagessen besuchten viele Orchestermitglieder auf eigene Faust die Toskanastadt Lucca. 

Der Rest des Orchesters verbrachte die Freizeit am und im Pool. 

Das abendliche Konzert in der Terme von Montecatini fand in einem außergewöhnlich eindrucksvollen Ambiente statt. Die Besucher dankten unserem Vortrag mit tosendem Applaus. 

Montagmorgen verzögerte sich unsere Abfahrt vom Hotel, da unser Bus seinen Dienst verweigerte. Doch nachdem die technische Panne behoben war, machten wir uns auf den Weg nach Florenz.

Nach einer deutschsprachigen Stadtführung probten wir am Nachmittag noch einmal, um am Abend in der Kirche San Stefano dal Ponte unser Konzert zu geben. Das Publikum war wiederum begeistert. 

Am Dienstag fuhren wir nach dem Frühstück mit dem Bus nach Siena. Wir erkundetetn die Stadt auf eigene Faust. Am Nachmittag ging es weiter nach Arezzo, wo wir abends auf dem Piazza San Domenico ein Konzert spielten. Die Akustik auf de Piazza San Domenico war erstaunlich gut und glich der mancher Konzertsäle.

Den Mittwochvormittag verbrachten wir am Strand von Viareggio. Während sich die einen im Meer tummelten, sonnten sich andere oder genossen das Essen in einem der unzähligen Restaurants. 

Nachmittags fuhren wir nach Lucca, wo wir auf dem Piazza „Anfiteatro“ das Konzert am Abend vorbereiteten.

Nach der Rückkehr ins Hotel fand eine Abschlussfeier statt, die sich bis in den frühen Morgen hineinzog.

Am Donnerstag hieß es wehmütig „Ab nach Hause“.

Wir machten uns schon früh morgens auf unsere Heimreise.

Nach mehreren Zwischenstopps, auch einem in Mailand, kamen wir gut in Ulm an. Die Freude wurde nur bei einigen leicht getrübt: Sie müssten  noch das Schlagwerk aus dem Lkw ausladen und in der Musikschule verstauen. 


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